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Die DSGVO kennt kein Listenprivileg

      

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Tags: DSGVO Firmenadressen kaufen Recht

 

Die DSGVO kennt kein ListenprivilegBisher stützte sich der Adresshandel auf das sogenannte Listenprivileg, das im Bundesdatenschutzgesetz verankert war. Seit Mai 2018 gilt europaweit jedoch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Hier sucht man das Listenprivileg leider vergeblich.

Stattdessen kennt die DSGVO sogenannte Erwägungsgründe. Im Erwägungsgrund 47 wird die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung als Berechtigtes Interesse und somit als Ausnahme genannt. Für den Adresshandel ist vielmehr entscheidend, wo und wie die Daten erhoben wurden. Unsere Adressen stammen allesamt aus öffentlich zugänglichen Quellen. In der Regel wurden die Daten von Firmen selbst in Verzeichnisse eingetragen.

Handel mit Adressen auch nach der DSGVO legal

Für Kunden, die hier Adressen von Firmen kaufen wollen, bedeutet das zunächst einmal Entwarnung. Auch nach Inkrafttreten der DSGVO ist der Handel mit den von uns angebotenen Adressen vollkommen legal. Unsere Adressen werden ohne persönlichen Ansprechpartner geliefert. Ein Konflikt mit personenbezogenen Daten ist daher ausgeschlossen.

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Geschultes Team berät sie zum Kauf von Adressen im Rahmen der DSGVO

Da die DSGVO für reichlich Unsicherheit gesorgt hat, wurde unser Team in Fragen zur DSGVO intensiv geschult. Eventuelle Fragen können per email oder telefonisch unter 0203 98418133 gestellt und beantwortet werden. Wir beraten Sie gerne zum Kauf von Firmenadressen und sind uns sicher, dass Ihre Bedenken meist unberechtigt sind.

 

Peter Müller
Peter Müllerist seit 1995 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 25 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern IT, Direktmarketing und SEO. Peter Müller