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Blog Beiträge von Peter Müller

Peter MüllerPeter Müller ist seit 1995 im Netz unterwegs, aber bereits seit über 25 Jahren in der IT daheim. Seit Anfang des neuen Jahrtausends schreibt er für diverse Medien, hauptsächlich zu den Themenfeldern IT, Direktmarketing und SEO. Peter Müller

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Emailmarketing rechtssicher gestalten

Geschrieben am 30.10.2017

Emailmarketing ist in Deutschland an strenge gesetzliche Bestimmungen gebunden. Ansonsten drohen teure Abmahnungen wegen Verstoß gegen das UWG. Wer eine Werbeemail versenden will, der benötigt dazu das vorherige Einverständnis des Empfängers. Da fragt man sich, wie man an dieses Einverständnis kommen soll, wenn man den Empfänger dazu ja vorher kontaktieren müsste. Aber, was sich recht kompliziert anhört, das ist in der Praxis ganz einfach zu realisieren. Kundentreuekarten, gut gemachtes Contentmarketing mit Newsletterabo und kostenlosem Whiepaper zum Download machen es vor.

Wir zeigen Ihnen, wie sie an die Einwilligung zur Zusendung von Werbemails gelangen.
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7 typische Landingpage Fehler

Geschrieben am 19.01.2018

Es empfiehlt sich für bestimmte Werbemittel, oder im Rahmen einer SEO Kampagne sogenannte Landingpages an zu legen. Diese Landingpages sind auf ein Werbemittel, oder einen bestimmtes Keyword hin optimiert. User, die auf einen entsprechenden Banner, odereinen entsprechenden Link klicken, erwarten entsprechende Informationen zum Keyword, oder zum beworbenen Produkt. Werden sie automatisch in einen Bestellprozess gedrängt, erhalten sie diese Informationen erst einmal gar nicht. Ein solches Vorgehen verärgert so manchen Besucher, in der Regel wird er wieder weg klicken. Damit Ihnen die typischen Fehler nicht passieren, sollten sie den nachfolgenden Artikel lesen.
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Marketingstrategie Verknappung ist erfolgreich

Geschrieben am 29.01.2018

Es gibt kaum ein Unternehmen, das bei seiner Marketingstrategie so sehr auf den Werbetrick der Verknappung setzt, wie Booking.com. Während des Buchungsprozess, fällt die Beschriftung des Bestellbuttons auf, der hier „reservieren“ statt „kostenpflichtig buchen“ heisst. Außerdem wird der Kunde von roten Warnhinweisen begleitet, die die Dringlichkeit der Buchung signalisieren sollen. Der Kunde wird gezielt unter Druck gesetzt, um den Verkaufsprozess zu beeinflussen.

Das Unternehmen Booking.com ist dabei durchaus sehr erfolgreich, zumal man den Wahrheitsgehalt der Angaben meist nicht überprüfen kann. Grund genug sich diese Marketingstrategie einmal etwas genauer an zu schauen und davon zu lernen.
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Die DSGVO kennt kein Listenprivileg

Geschrieben am 16.06.2018

Bisher stützte sich der Adresshandel auf das sogenannte Listenprivileg, das im Bundesdatenschutzgesetz verankert war. Seit Mai 2018 gilt europaweit jedoch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Hier sucht man das Listenprivileg leider vergeblich.

Stattdessen kennt die DSGVO sogenannte Erwägungsgründe. Im Erwägungsgrund 47 wird die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung als Berechtigtes Interesse und somit als Ausnahme genannt. Für den Adresshandel ist vielmehr entscheidend, wo und wie die Daten erhoben wurden. Unsere Adressen stammen allesamt aus öffentlich zugänglichen Quellen. In der Regel wurden die Daten von Firmen selbst in Verzeichnisse eingetragen.
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