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Recht im Direktmarketing

Beim Direktmarketing sind diverse rechtliche Vorschriften zu beachten. Wie sieht das Recht beim Direktmarketing per Mailing, Telefon, oder email aus?

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Emailmarketing rechtssicher gestalten

Geschrieben am 30.10.2017

 

Emailmarketing ist in Deutschland an strenge gesetzliche Bestimmungen gebunden. Ansonsten drohen teure Abmahnungen wegen Verstoß gegen das UWG. Wer eine Werbeemail versenden will, der benötigt dazu das vorherige Einverständnis des Empfängers. Da fragt man sich, wie man an dieses Einverständnis kommen soll, wenn man den Empfänger dazu ja vorher kontaktieren müsste. Aber, was sich recht kompliziert anhört, das ist in der Praxis ganz einfach zu realisieren. Kundentreuekarten, gut gemachtes Contentmarketing mit Newsletterabo und kostenlosem Whiepaper zum Download machen es vor.

Wir zeigen Ihnen, wie sie an die Einwilligung zur Zusendung von Werbemails gelangen.
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Werbung mit der Fussballweltmeisterschaft ist rechtlich bedenklich

Geschrieben am 17.04.2018

 

Die Weltmeisterschaft in Russland im Sommer 2018 ist der ideale Zeitpunkt mit diesem Großereignis die emotionale Stimmung für eigene Werbezwecke aus zu nutzen. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn die FIFA™ hat sich zahlreiche Begriffe markenrechtlich schützen lassen. Wer also "WM Bier™" ausschenken will, der muss mit einer Abmahnung von Seiten der FIFA™ rechnen. Viele Begriffe und Begriffskombinationen, sowie das Logo, das Maskottchen und der WM Pokal sind als Geschmacksmuster eingetragen. Es gibt zusätzlich noch zahlreiche Markeneintragungen von anderen Firmen, wie Coca-Cola und Ferrero. Trotzdem kann man mit einigen Tricks von diesem sportlichhen Großereignis profitieren. Unser Artikel zeigt, worauf zu achten ist, wenn man rechtliche Auseinandersetzungen mit der FIFA™ vermeiden möchte.
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Die DSGVO kennt kein Listenprivileg

Geschrieben am 16.06.2018

 

Bisher stützte sich der Adresshandel auf das sogenannte Listenprivileg, das im Bundesdatenschutzgesetz verankert war. Seit Mai 2018 gilt europaweit jedoch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Hier sucht man das Listenprivileg leider vergeblich.

Stattdessen kennt die DSGVO sogenannte Erwägungsgründe. Im Erwägungsgrund 47 wird die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung als Berechtigtes Interesse und somit als Ausnahme genannt. Für den Adresshandel ist vielmehr entscheidend, wo und wie die Daten erhoben wurden. Unsere Adressen stammen allesamt aus öffentlich zugänglichen Quellen. In der Regel wurden die Daten von Firmen selbst in Verzeichnisse eingetragen.
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